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Aber ein Hund erhob auf dem Lager sein Haupt und die Ohren, Argos: welchen vordem der leidengeübte Odysseus Selber erzog
Homer, Odyssee, 17. Gesang
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Die Zeitschrift ARGOS wurde im Sommer 2007 von Mitarbeitern der Peter Hacks Seite gegründet als Versuch, die damals wenigen und weit verstreut erschienenen Essays zum Werk von Peter Hacks zusammenfassen, den aktuellen Forschungsstand zu präsentieren und weitere Diskussionen anzuregen.
Wir waren sehr froh, im ersten Heft die angezielten 120 Seiten mit guten Beiträgen füllen zu können.
Die von uns erhoffte Intensivierung der Auseinandersetzung mit Peter Hacks kam viel früher als erwartet. So hatte der zweite ARGOS schon über 200 Seiten, wobei einiges gute Material zurückgestellt werden musste. Der dritte ARGOS erreicht bereits mit über 300 Seiten die Grenze dessen, was im gewählten Druck- und Bindeverfahren noch realisierbar ist, und wieder musste etliches Material zurückgestellt werden. Ein Ende des Wachstums des Interesses an Peter Hacks ist derzeit nicht in Sicht.
Im Oktober 2008 wurde der Betrieb der eher an den Tagesereignissen der Hacks-Nachwelt orientierten Peter Hacks Seite und die Redaktionsarbeit des ARGOS, die eine vertiefte wissenschaftliche Ausrichtung hat, inhaltlich und personell vollständig getrennt.
Der ARGOS will alle relevanten wissenschaftlichen Diskussionen um Peter Hacks detailliert, unabhängig und zuverlässig dokumentieren, er will Material zur vertieften Auseinandersetzung mit Hacks' Leben und Werk bieten und er will Gelehrte anregen, sich mit Hacks' Werk auseinanderzusetzen.
Ohne die finanzielle Unterstützung der 2009 gegründeten Stiftung Neue Klassik wäre unsere Arbeit trotz der steigenden Verkaufszahlen nicht möglich.
Für Hinweise auf Forschungsvorhaben, an Hacks interessierte Gelehrte und Zeitzeugen sind wir immer dankbar! Wenn Sie uns Texte zusenden wollen, beachten Sie bitte unsere Vorschläge.
André Thiele, Mainz (Herausgeber) Martin Engelmann, Berlin (Redaktion)
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