Startseite
Begrüßung
Aktuell
Programm
Autoren
ARGOS-Hefte
Pressestimmen
Leserbriefe
Links
Impressum

Leserbriefe

Die Redaktion des ARGOS hat sich entschlossen, aufgrund des wissenschaftlichen Charakters des ARGOS keine Leserbriefe zu veröffentlichen, wobei wir uns natürlich Ausnahmen vorbehalten.

Stattdessen werden wir an dieser Stelle Kommentare und Stellungnahmen zu den Heften zur Kenntnis geben.

Sie können uns jederzeit gern schreiben: über das Kontaktformular oder direkt an redaktion@argos-journal.de.



Nach oben

10.10.2008: Prof. André Asriel;
11.10.2008: Werner Makowski;
20.3.2009: Bernadette Grubner;


Nach oben

20.3.2009: Bernadette Grubner

Sehr geehrte ARGOS-Redaktion,

bei der Berichterstattung über die erste Peter-Hacks-Tagung ist mir
ein Fehler unterlaufen. Im letzten Absatz schrieb ich PD Dr. Gunther
Nickel die Aussage zu, Hacks habe sich nicht für
Produktionsverhältnisse interessiert. Tatsächlich äußerte er sich
aber über die /Produktivkraftentwicklung/, die bei Hacks nicht
berücksichtigt würde. Ich bedaure die fehlerhafte Darstellung.

Mit freundlichen Grüßen,
Bernadette Grubner



Nach oben

11.10.2008: Werner Makowski

[per e-mail]

Glückwunsch zum neuen "Argos"-Heft, da kommt Begeisterung auf!

Werner Makowski, Eisleben



Nach oben

7.10.2008: Prof. André Asriel

[insges. handschriftlich, Eingang 10.10.2008]

Prof. André Asriel
Berlin

Oktober '08

Sehr geehrter Herr Thiele,

in "Argos" (Erstes Heft) lese ich auf Seite 75 "... Burkert bat Hacks später um eine Textbearbeitung von "Schwabenstreich" für ein Musical. H. sagte zu, und das Musical wurde ebenfalls aufgeführt."

Wann? Wo? Von wem? War bei dem "Musical" auch Musik? Hat die einer komponiert? Wer?

Bei der Lektüre erinnerte ich mich plötzlich daran, in Urzeiten ein Singspiel "Die Russen kommen" komponiert zu haben.

Ich stöberte in Stößen staubiger MS [Manuskripte; ATh] und fand das Stück maschinegeschrieben auf zerknittertem gelben Durchschlagpapier. Dazu eine komplette Partitur, allerdings im Skizzenstadium. Ich kann mich nicht erinnern, daß die Farce jemals aufgeführt worden wäre. Heute scheint das Singspiel - für einen Alt-Ossi ein Heuler - von der Geschichte zur Bedeutungslosigkeit verurteilt.

Freundliche Grüße,


Prof. André Asriel


Anm. der Red.: Wir danken Herrn Professor Asriel für seinen Brief. Dieser hat uns veranlasst, noch einmal nachzuforschen, ob eine Aufführung des Musicals "Die Russen kommen" tatsächlich stattgefunden hat. Bisher können wir mit Sicherheit leider nur sagen, dass das Erich-Weinert-Ensemble das Musical geprobt hat. Wir bitten unsere Leser um Entschuldigung. Sollten wir neue Erkenntnisse erlangen, werden wir darüber berichten.



Nach oben